Spezialgewerke
Yacht, Apotheke, Labor. Nichts ist rechtwinklig, und die Vorschriften kommen aus einer fremden Branche.
© Klinger Möbelbau Ges.m.b.H. & Co KGWas sich für Sie ändert
- Freie Geometrie, Möbel-Logik
- Beschläge, Kanten und Materiallisten bleiben – die Form ist frei.
- Einmal gelöst, wiederverwendbar
- Was Sie konstruiert haben, wird zum eigenen Bauteil für das nächste Projekt.
- Auch Freiform an die Maschine
- CNC-Programme aus der Freiformkonstruktion, ohne Umweg über generisches CAD.
Was Sonderbau schwierig macht
Kein Katalog passt
Standardbibliotheken gehen von rechten Winkeln und Normmaßen aus. Ein HV-Tisch mit gebogener Front, ein Einbau an der Rumpfschale, eine Mittelbank im Labor – dort gilt beides nicht.
Die Vorschriften kommen aus einer fremden Branche
Chemikalienbeständige Platten im Labor, Hygieneauflagen in Offizin und Rezeptur, Brandschutz und Gewicht an Bord: Auflagen, die kein Möbelprogramm kennt und die trotzdem am Bauteil hängen müssen.
Zwei Werkzeuge, keines passt ganz
Generisches CAD kennt keine Beschläge und keine Kanten. Möbelprogramme kennen keine Freiformen. Also wird zwischen beiden hin- und hergearbeitet.
Gelöste Probleme werden zweimal gelöst
Die Rundung, der Ausschnitt, die Sonderaufhängung: einmal durchdacht, danach nicht wiederauffindbar. Das nächste Projekt fängt wieder vorn an.
Das Aufmaß ist nicht rechtwinklig
Rumpfschale beim Refit, Altbaunische, Deckenschräge. Was nicht messbar gerade ist, lässt sich nicht mit Normmaßen konstruieren.
Wer Freiform kann, ist selten
Rundungen, Rumpfschalen und Sonderaufhängungen konstruiert nicht jeder, der zeichnen kann. Die Einarbeitung dauert entsprechend – und bis dahin hängt jedes ungewöhnliche Bauteil am selben Menschen.
Sechs Engstellen, eine Ursache: Generisches CAD kennt keine Beschläge, Möbelprogramme keine freie Geometrie. CAD+T verbindet beides – freie Form mit Möbel-Logik.
Wie CAD+T das löstWas CAD+T im Sonderbau übernimmt

Der Entwurf sitzt im echten Raum und nicht in einem idealisierten
Planung auf der tatsächlichen Geometrie, mit Schrägen, Rundungen und Ausschnitten

Reeder, Apotheker und Laborplaner entscheiden am Bild
Fotorealistische Ansichten mit den tatsächlichen Materialien und Oberflächen

Die Zeit geht in die Freiform und nicht in den Unterbau
Konfigurator für Korpus, Sockel und Blende – der Sonderfall beginnt danach

Ein Werkzeug statt zwei – und eine Stückliste, die stimmt
Freiform konstruieren und dabei Beschläge, Kanten und Materiallisten behalten

Was gezeichnet ist, ist gefräst – ohne Nacharbeit am Bauteil
Maschinendaten auch für Freiformteile direkt aus der Konstruktion

Der nächste Sonderauftrag wird kalkuliert und nicht geschätzt
Zeiten, Material und Kosten am Projekt statt in der Erinnerung
Vom Aufmaß zum Sonderbauteil
- 1
Aufmaß
Die tatsächliche Geometrie kommt ins Modell: Schrägen, Rundungen, Bestandsanschlüsse.
- 2
Konstruktion
Freie Form, aber mit Möbel-Logik: Beschläge, Kanten und Materialangaben bleiben am Bauteil.
- 3
Freigabe
Visualisierung für Auftraggeber, die aus einer anderen Branche kommen und keine Werkzeichnung lesen.
- 4
Fertigung
Zuschnitt und Maschinendaten entstehen auch für Freiformteile aus derselben Konstruktion.
- 5
Eigene Bibliothek
Was einmal gelöst ist, bleibt als Bauteil erhalten. Das nächste Projekt beginnt nicht wieder bei Null.
Stimmen aus Ihrer Branche
„Durch den Einsatz der Planungssoftware CAD+T garantieren wir unseren Kunden standardisierte Bauteile in hochwertiger Qualität, unter Einhaltung der DIN ISO 9001.“
Andreas Arnold und Sven Scholte,CAR-MANAGEMENTDelitzsch, DEAus der Praxis
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Häufige Fragen aus den Spezialgewerken
Wir bauen Yachten, Apotheken und Labore – ist CAD+T dafür nicht zu möbellastig?
Freiformkonstruktion können bei uns zwei Leute. Wie kommen wir davon weg?
Können wir Freiformflächen konstruieren?
Wie hinterlegen wir branchenfremde Auflagen?
Wir haben keine zwei gleichen Projekte. Bringt Wiederverwendung überhaupt etwas?
Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?
Was kostet CAD+T für einen Spezialbetrieb?
Ihr Gewerk ist ein Sonderfall?
Erzählen Sie uns, was Sie bauen. Wir sehen uns Ihre Geometrien, Ihre Auflagen und Ihre Maschinen an und sagen Ihnen offen, welche Module tragen – und welche nicht.
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