Laden- und Messebau
Ein einzelnes Ladenlokal, ein Konzept über mehrere Standorte oder ein Messestand, der viele Male wieder aufgebaut wird – jedes Objekt ist anders zugeschnitten. Der Termin ist die Eröffnung oder die Messeöffnung, und der lässt sich nicht verschieben.
© Kunze GmbHWas sich für Sie ändert
- Flexibel auf Änderungen reagieren
- Das System übernimmt Anpassungen automatisch für alle projektrelevanten Unterlagen – von der Zeichnung bis zu den Maschinendaten.
- Das Bauteil steuert die Produktion
- Bearbeitungslogik aus Geometrie und Material, bewertete Arbeitsgänge je Mitarbeiter, Arbeitsplatz und Werkzeug – Grundlage für Feinplanung und Arbeitsmittelorganisation.
- In Etappen automatisieren
- Modular ausbaubar, jede Stufe für sich nutzbar – mit Beratung, Umsetzung und Betreuung.
Kennen Sie das aus dem Ladenbau?
Der Auftraggeber verschiebt, die Eröffnung nicht
Freigaben kommen später als geplant, der Eröffnungstermin bleibt stehen. Aufgeholt wird die verlorene Zeit in Konstruktion und Fertigung – und dort ist sie am teuersten.
Geplant wird nach Erfahrung, nicht nach Teilezeit
Wie lange ein Bauteil an welcher Maschine braucht, weiß man ungefähr. Für eine belastbare Feinplanung fehlt die Bewertung je Arbeitsgang – und damit die Grundlage, Personal, Werkzeuge und Arbeitsmittel vorauszuplanen.
Automatisierung nur im großen Wurf
Angebote für Automatisierung kommen als Gesamtpaket, mit Stillstand während der Umstellung. Was fehlt, ist ein Weg in Etappen, der sich rechnet und den laufenden Betrieb nicht anhält.
Drei Engstellen, eine Ursache: Gesteuert wird nach Erfahrung, nicht nach bewerteten Arbeitsgängen. Mit CAD+T steuert das Bauteil: Bearbeitungslogik und Zeiten kommen aus Geometrie und Material.
Wie CAD+T das löstWas CAD+T im Laden- und Messebau übernimmt

Das Layout ist zugleich die Grundlage für Konstruktion und Stückliste
Filialplanung mit den eigenen Systemmöbeln als Bausteine, von Anfang an maßhaltig

Einkauf, Marketing und Geschäftsführung entscheiden am Bild statt am Plan
Fotorealistische Ansichten des Standorts, mit Material, Ware und Beleuchtung

Die Anfrage wird beantwortet, ohne die Technik zu binden
Konfigurator mit den Regeln des Ladenkonzepts: Nischenmaß wählen, Zeichnung und Preis kommen mit

Eine Konzeptänderung erreicht jedes Objekt, das sie betrifft – nicht nur das nächste
Parametrische Stammmodelle: Nischenmaß eintragen, Beschläge und Stückliste ziehen mit

Zuschnitt und Maschinendaten gehen objektweise in die Fertigung, ohne Abtippen
Maschinendaten je Objekt direkt aus dem Modell – die Bearbeitungslogik kommt aus Material und Geometrie

Sie sehen, welches Objekt auf welches Teil wartet – bevor der Termin drückt
Materialbedarf, Beschaffung und Termine je Objekt im selben System wie die Konstruktion
Vom Konzept bis zur Eröffnung
- 1
Konzept & Stammmodell
Das Ladenkonzept wird einmal durchgeplant und als Stammmodell hinterlegt: Systemmöbel, Materialien, Beschlagsstandards. Beim Einzelprojekt ist das der Entwurf – im Rollout die Pilotfiliale als verbindliche Referenz.
- 2
Aufmaß im Bestand
Die Bestandsmaße kommen ins Modell. Abweichungen zeigen sich am Bauteil und nicht erst auf der Baustelle.
- 3
Freigabe
Das Ladenlokal wird visualisiert und mit dem Inhaber oder mit Einkauf, Marketing und Bauherr abgestimmt – vor der Fertigung, nicht danach.
- 4
Fertigung & Kommissionierung
Stückliste, Zuschnitt und Maschinendaten entstehen je Auftrag. Die Teile werden objektweise kommissioniert – für ein Lokal, eine Filiale oder einen Stand.
- 5
Montage & Übergabe
Montagepläne und Lieferscheine gehören zum Paket. Was am Konzept angepasst wurde, bleibt im Modell – für die Erweiterung in drei Jahren oder den nächsten Standort.
Stimmen aus Ihrer Branche
„Die enge Zusammenarbeit mit CAD+T ist für uns ein wichtiger Erfolgsfaktor. Mit der Software können wir unsere Abläufe vom Design bis zur Fertigung digital und effizient umsetzen und so die individuellen Wünsche unserer Kunden bestmöglich realisieren.“
Carsten und Anne Schemberg,SchembergMettingen, DEAus der Praxis
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Häufige Fragen aus dem Laden- und Messebau
Wie viele Standorte müssen es sein, damit sich ein Katalog rechnet?
Unser Team ist klein. Schaffen wir damit mehrere Standorte parallel?
Wir bauen im Bestand, kein Standort ist gleich. Bringt Parametrik da etwas?
Arbeiten die beteiligten Gewerke mit denselben Daten?
Können wir mit den Vorgaben unserer Auftraggeber arbeiten – CI, Materialien, Beschlagsstandards?
Wie kommen die Daten an unsere Maschinen?
Was kostet CAD+T für einen Ladenbaubetrieb?
Wie beginnt ein Projekt mit CAD+T?
Die nächste Eröffnung steht schon im Kalender?
Zeigen Sie uns ein aktuelles Projekt – ein einzelnes Ladenlokal oder ein Konzept samt Standorten, die davon abweichen. Wir sagen Ihnen, welcher Teil aus einem Stammmodell kommen kann – und welcher nicht.
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