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Objekteinrichter

Ausschreibungsgeschäft. Gewonnen wird mit dem Gesamtpaket: Funktionsumfang, Design und Preis – nicht über den Entwurf allein. Beides kommt vor: Losgröße 1 ebenso wie Serienfertigung mit unterschiedlichen Varianten.

Langer Massivholztisch mit grünen Barhockern vor einer kantigen Holzverkleidung© Schwab-Walcher GmbH

Was sich für Sie ändert

Von der Position zum Bauteil
Aus der Leistungsbeschreibung wird geplant: Positionen werden zu Bauteilen, ohne Zwischenschritt und ohne zweite Eingabe.
Kalkulation und Kennzahlen auf Abruf
Teil- und Vollkosten je Position aus Stückliste und Zeitvorgaben; Preis, Lieferfähigkeit und Alternativen hängen am Bauteil.
Termine und Fakturierung im ERP
Fristen, Mahnungen, Abrechnungskalender und meilensteinabhängige Fakturierungsläufe im CAD+T ERP Professional.

Kennen Sie das aus dem Ausschreibungsgeschäft?

Verkauf

Die Leistungsbeschreibung ersetzt das Verkaufsgespräch

Aktiv verkauft wird hier selten: kein Planungstermin, kein Rendering, das überzeugt. Was zählt, ist die Position im Leistungsverzeichnis – wer sie nicht bearbeitet, ist aus dem Verfahren.

Kalkulation

Schnell und belastbar rechnen ist Voraussetzung

Teilkosten, Vollkosten, Kennzahlen fürs Vergabegespräch: gefragt sind Preis, Lieferfähigkeit und Alternativen, sofort. Über mehrere Tabellenstände verteilt lässt sich das nicht belegen.

Abrechnung

Termine und Rechnungen folgen dem Bauabschnitt

Fristen, Mahnungen und Teilrechnungen hängen an Meilensteinen. Von Hand geführt kostet das Liquidität – und im Nachhinein fehlt die Übersicht, was schon abgerechnet ist.

Drei Engstellen, eine Ursache: Angebot, Fertigung und Abrechnung arbeiten mit getrennten Ständen. Mit CAD+T hängen sie am selben Bauteil und am selben Auftrag – von der Ausschreibung bis zur Teilrechnung.

Wie CAD+T das löst

Was CAD+T im Ausschreibungsgeschäft übernimmt

Von der Ausschreibung bis zur Nachbestellung

  1. 1

    Ausschreibung & Kalkulation

    Die LV-Positionen werden aus Stammartikeln aufgebaut. Material, Beschlag und Nachweis hängen daran und laufen in die Kalkulation.

  2. 2

    Bemusterung & Freigabe

    Musterzimmer visualisiert und abgestimmt, bevor die Serie anläuft.

  3. 3

    Aufmaß & Varianten

    Die Anschlussmaße je Gebäude kommen ins Modell. Aus dem Stammartikel entstehen die Varianten.

  4. 4

    Serie in Paketen

    Zuschnitt, Maschinendaten und Kommissionierung nach Bauabschnitt statt in einer Gesamtliste.

  5. 5

    Übergabe & Nachbestellung

    Unterlagen, Nachweise und Stücklisten bleiben zum Objekt gespeichert – und sind bei einer Nachbestellung wieder da.

Stimmen aus Ihrer Branche

Unser Ziel war die Einsparung von Arbeitsschritten und vor allem daraus resultierenden Fehlerquellen zwischen Werkplanung und Produktion.
Ing. Barbara Wegerer,Tischlerei WegererRatten, AT
4 Stimmen aus der Branche
Was unsere Kunden sagen

Aus der Praxis

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Häufige Fragen von Objekteinrichtern

Unsere Angebotsbearbeitung hängt an zwei erfahrenen Leuten. Lässt sich das verteilen?
Zum Teil. Was am Stammartikel hängt – Material, Beschlag, Nachweis – muss niemand mehr wissen, es steht dort. Was Erfahrung bleibt, ist die Einschätzung der Ausschreibung selbst. Die Software nimmt die Fleißarbeit, nicht das Urteil.
Wir liefern in acht Gebäude mit unterschiedlichen Maßen. Wie bleibt die Ausführung gleich?
Über den Stammartikel. Ausführung, Material und Beschlag stehen dort, je Gebäude wird nur das Maß gesetzt. Was gleich sein soll, kann so nicht auseinanderlaufen.
Können wir Jahre später dasselbe Möbel nachbestellen?
Ja, solange der Auftrag im System bleibt. Material, Kante, Beschlag und Maß sind zum Objekt gespeichert; die Nachbestellung ist ein Abruf und keine Rekonstruktion.
Wie kommen wir von der Ausschreibung in die Planung?
Die ausgeschriebenen Positionen werden als Stammartikel angelegt und in den Räumen platziert. Plan, Liste und Kalkulation stammen danach aus derselben Quelle.
Wie geht die Fertigung mit Bauabschnitten um?
Die Stückliste lässt sich nach Gebäude, Geschoss oder Abschnitt auswerten. Zuschnitt und Kommissionierung entstehen paketweise statt als eine große Liste.
Lässt sich die Fertigung schrittweise automatisieren?
Ja, und das ist bei Objektaufträgen der übliche Weg: Der modulare Aufbau erlaubt es, mit einer Stufe zu beginnen – etwa der Maschinenanbindung für die Serienpositionen – und später zu erweitern. Jede Stufe rechnet sich für sich, der laufende Auftrag wird dabei nicht angehalten. Beratung, Umsetzung und Betreuung kommen von uns.
Woher kommen belastbare Zeiten für die Produktionsplanung?
Aus dem Bauteil selbst. Die Bearbeitungslogik leitet sich aus Material und Geometrie ab, die Arbeitsgänge sind bewertet – je Mitarbeiter, Arbeitsplatz und Werkzeug. Damit lässt sich ein Bauabschnitt vorausplanen statt zu schätzen, und Werkzeuge wie Arbeitsmittel stehen bereit, wenn die Position in die Fertigung geht.
Was kostet CAD+T für einen Objekteinrichter?
Welche Module Sie brauchen und wie viele Arbeitsplätze, ermitteln wir gemeinsam bei Ihnen vor Ort – das ist die Basis für das Angebot. Durch den modularen Aufbau nehmen Sie nur die Anwendungen, die Sie tatsächlich brauchen: wächst der Betrieb, können einzelne Module jederzeit erweitert werden.
Wir arbeiten mit Generalunternehmern und Architekten. Passt der Datenaustausch?
Pläne und DWG kommen direkt aus dem Modell, Stücklisten als Tabelle. Da CAD+T auf AutoCAD aufsetzt, ist die Zeichnung, die Sie weitergeben, kein Export in ein Fremdformat.
Wie beginnt ein Projekt mit CAD+T?
Mit einem Projektstrukturplan: Er umfasst die Installation ebenso wie die Schulung aller beteiligten Mitarbeiter. Gestartet wird dort, wo es am dringendsten gebraucht wird.

Die nächste Ausschreibung liegt auf dem Tisch?

Nennen Sie uns die Stückzahl und die Nachweise, die verlangt werden. Wir zeigen Ihnen, wie Material- und Beschlagangaben am Bauteil hängen und von dort in die Stückliste laufen.

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