Spezialgewerke
Yacht, Apotheke, Labor. Nichts ist rechtwinklig, und die Vorschriften kommen aus einer fremden Branche.
© Klinger Möbelbau Ges.m.b.H. & Co KGWas sich für Sie ändert
- Unterlagen für innen und außen
- Zeichnung, Stückliste und Fertigungsinformationen aus einer Quelle – im Format, das der Partner braucht.
- Freie Geometrie, Möbel-Logik
- Beschläge, Kanten und Materiallisten bleiben, auch wenn Werkstoffe und Einbauten wechseln.
- Die Zeichnung ist die Grundlage
- Nicht der Verkaufsartikel steuert die Fertigung, sondern das konstruierte Bauteil – regelbasiert, von Hand anpassbar.
Kennen Sie das aus dem Sonderbau?
Gefertigt wird drinnen und draußen
Teile entstehen im eigenen Betrieb, ganze Baugruppen bei Partnern. Beide brauchen dieselben Unterlagen, jeder in seinem Format – und beim Rückfluss muss der Stand zusammenpassen.
Holz, Metall, Glas und Elektrik in einer Baugruppe
Sicherheitstür, Laborzeile, Yachtmöbel: unterschiedliche Werkstoffe, Verbindungen und Einbauten in einem Teil. Kein Möbelkatalog deckt das ab.
Der Verkaufsartikel trägt die Fertigung nicht
Wer vom Artikel aus denkt, produziert Sonderteile. Die Fertigung braucht die Zeichnung als Grundlage – aus ihr entstehen Stückliste und Fertigungsinformationen.
Drei Engstellen, eine Ursache: Generisches CAD kennt keine Beschläge, Möbelprogramme keine freie Geometrie. CAD+T verbindet beides – freie Form mit Möbel-Logik.
Wie CAD+T das löstWas CAD+T im Sonderbau übernimmt

Der Entwurf sitzt im echten Raum und nicht in einem idealisierten
Planung auf der tatsächlichen Geometrie, mit Schrägen, Rundungen und Ausschnitten

Reeder, Apotheker und Laborplaner entscheiden am Bild
Fotorealistische Ansichten mit den tatsächlichen Materialien und Oberflächen

Die Zeit geht in die Freiform und nicht in den Unterbau
Konfigurator für Korpus, Sockel und Blende – der Sonderfall beginnt danach

Ein Werkzeug statt zwei – und eine Stückliste, die stimmt
Freiform konstruieren und dabei Beschläge, Kanten und Materiallisten behalten

Was gezeichnet ist, ist gefräst – ohne Nacharbeit am Bauteil
Maschinendaten auch für Freiformteile direkt aus der Konstruktion

Der nächste Sonderauftrag wird kalkuliert und nicht geschätzt
Zeiten, Material und Kosten am Projekt statt in der Erinnerung
Vom Aufmaß zum Sonderbauteil
- 1
Aufmaß
Die tatsächliche Geometrie kommt ins Modell: Schrägen, Rundungen, Bestandsanschlüsse.
- 2
Konstruktion
Freie Form, aber mit Möbel-Logik: Beschläge, Kanten und Materialangaben bleiben am Bauteil.
- 3
Freigabe
Visualisierung für Auftraggeber, die aus einer anderen Branche kommen und keine Werkzeichnung lesen.
- 4
Fertigung
Zuschnitt und Maschinendaten entstehen auch für Freiformteile aus derselben Konstruktion – konfigurierte Korpusteile laufen im selben Durchgang mit.
- 5
Eigene Bibliothek
Was einmal gelöst ist, bleibt als Bauteil erhalten – und die Zeiten aus dem Projekt bleiben als Kalkulationsgrundlage. Das nächste Projekt beginnt nicht wieder bei Null.
Stimmen aus Ihrer Branche
„Durch den Einsatz der Planungssoftware CAD+T garantieren wir unseren Kunden standardisierte Bauteile in hochwertiger Qualität, unter Einhaltung der DIN ISO 9001.“
Andreas Arnold und Sven Scholte,CAR-MANAGEMENTDelitzsch, DEAus der Praxis
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Häufige Fragen aus den Spezialgewerken
Wir bauen Yachten, Apotheken und Labore – ist CAD+T dafür nicht zu möbellastig?
Freiformkonstruktion können bei uns zwei Leute. Wie kommen wir davon weg?
Können wir Freiformflächen konstruieren?
Wie hinterlegen wir branchenfremde Auflagen?
Wir haben keine zwei gleichen Projekte. Bringt Wiederverwendung überhaupt etwas?
Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?
Was kostet CAD+T für einen Spezialbetrieb?
Wie beginnt ein Projekt mit CAD+T?
Ihr Gewerk ist ein Sonderfall?
Erzählen Sie uns, was Sie bauen. Wir sehen uns Ihre Geometrien, Ihre Auflagen und Ihre Maschinen an und sagen Ihnen offen, welche Module tragen – und welche nicht.
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